Kategorie: Blog & News

News & Kommentare aus Straden

Willkommen in unserer Kategorie für Nachrichten und Kommentare aus Straden! Hier halten wir dich stets auf dem Laufenden über die neuesten Ereignisse, Entwicklungen und Geschichten aus unserer charmanten Gemeinde.
Wir laden dich ein, mitzulesen, mitzudiskutieren und Teil unserer lebendigen Gemeinschaft zu sein. Bleib informiert und engagiere dich!

  • GEMEINDERATSWAHL 2025 STRADEN

    GEMEINDERATSWAHL 2025 STRADEN

    Sie wählen die Verteilung der Mandate im Gemeinderat – nicht den Bürgermeister. Der wird vom Gemeinderat gewählt und steht realistisch betrachtet schon fest. Wir werden aller Voraussicht nach in Opposition sein.

    Daraus folgen in der repräsentativen Demokratie Aufgaben der Kontrolle im Prüfungsausschuss oder sachlich kritische Fragen und Stellungnahmen.

    Das sind die Pflichten, aber noch lieber möchten wir unsere Sichtweise einbringen, kreativ und konstruktiv mitwirken, um die Entscheidungen in der Gemeinde jetzt und für die Zukunft bestmöglich zu treffen.

    Wir bleiben die Stimme für Klimaschutz, Transparenz und sozialem Ausgleich.

    GERADE JETZT brauchen wir Deine Stimme, damit wir Haltung zeigen können.

    Ihre Gemeinderäte Josef Dreisiebner und Michael Nehsl

    🤗✨ Herzlichen Dank für DEINE Stimme! ✨🤗

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  • REGIONAL UND BIO ZUERST

    REGIONAL UND BIO ZUERST

    Die biologische Bewirtschaftung hat durch den Bio-Weinbau, Bio-Obstbau und den Bio-Beerenbau bedeutend zugenommen. Somit gibt es in der Gemeinde Straden
    zurzeit die meisten Bioflächen der Südoststeiermark. Dieser Trend sollte sich unbedingt fortsetzen. Ein Bauernhof, in der Region eingebettet sorgt für Arbeitsplätze, macht weitere Betriebe lebensfähig und eine Nahversorgung
    möglich.
    Die Voraussetzung, die biologische Bewirtschaftung zu ermöglichen, sind Verbraucher, sowie auch Gemeinde und Vereine, die sich des Wertes biologisch erzeugter Lebensmittel bewusst sind, dies auch durch ihr Kaufverhalten unterstützen und dadurch Verantwortung für die Zukunft übernehmen.

    ( Siegi Augustin )

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  • HUNDEWIESEUND MOBILITYPARK

    HUNDEWIESEUND MOBILITYPARK

    Sport und Bewegung sind unerlässlich um körperliche,soziale und physische Gesundheit zu fördern und zu erhalten.

    Als Trainerin weiß und lebe ich das tagtäglich. Der Grundstein dazu wird im Kindesalter gelegt.
    Doch braucht es Maßnahmen, die generationsverbindende, körperlicher Aktivitäten ermöglichen. Ein „Sport-/Mobilitypark“ am Areal des Schulsportplatzes würde diese Lücke schließen!
    Ein Ort, der Generationen verbindet und in Kombination mit einer eingezäunten Hundewiese auch das artenübergreifende Miteinander der Stradner:innen belebt. Denn am Ende sind es Begegnungsräume, die uns, genauso wie unsere Vierbeiner zusammenbringen, die uns wachsen und neue Kontakte knüpfen lassen.
    (Alexandra Hussinger)

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  • ZUKUNFT GESTALTEN – SCHULE ERHALTEN

    ZUKUNFT GESTALTEN – SCHULE ERHALTEN

    Der Erhalt unseres Schulstandorts ist essenziell für die Zukunft unserer Gemeinde. Eine starke Bildungseinrichtung fördert nicht nur die individuelle
    Entwicklung unserer Kinder, sondern stärkt auch den sozialen Zusammenhalt und die Attraktivität unserer Region.
    Wir müssen sicherstellen, dass unsere Schule weiterhin ein Ort des Lernens und der Begegnung bleibt.
    Es ist entscheidend, dass wir gemeinsam mit Schulträgern, Pädagog:innen und Eltern an Konzepten wie der verschränkten Ganztagsschulform und der Schwerpunktschule arbeiten.

    Mit zusätzlicher Expertise und dem Engagement der politischen Verantwortlichen muss es möglich sein, unsere Mittelschule attraktiver für die Region zu gestalten.

    (JPN)

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  • AUSGESCHÖPFT, NICHT ZIELGERICHTET

    AUSGESCHÖPFT, NICHT ZIELGERICHTET

    Seit fünf Jahren bin ich im Prüfungsausschuss, seit fünf Jahren sehen ich wie die finanziellen Mittel unserer Gemeinde dank schwarzer Alleinregierung zwar jährlich
    ausgeschöpft aber nicht zielgerichtet verbraucht werden.
    Wo Effizienzgewinne möglich waren, heißt bei gleicher Qualität weniger Geld zu verbrennen, erhielten kurzfristige Prestige-Projekte stets den Vorrang gegenüber
    generationsicherer Projekte. Das betrifft nicht nur den „Millionenverschleiß“ am Standort für unsere Kleinsten, 4rer Haus oder das dysfunktionale Infogebäude. Ein antiquierter Ortskernschutz verunmöglicht individuelle Energieunabhängigkeit.
    Das nicht vorhanden Verkehrs und
    Bewirtschaftungskonzept verhindert ein ökonomisch, florierendes Oberstraden. Ineffiziente Weg- und Straßennetze kosten jenes Geld das für Breitband, Schulen,
    Vereine und Feuerwehren fehlt. Klingt zwar komisch, ist aber so!
    Und ohne ein starkes Grünmandant wird sich daran auch nichts ändern.

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  • HILFE BEI DER PFLEGE – Community Nurse in Straden von ÖVP abgedreht.

    HILFE BEI DER PFLEGE – Community Nurse in Straden von ÖVP abgedreht.

    Die Community Nurse in Straden und Deutsch Goritz vom 2022 bis 2024 war ein voller Erfolg. Stefan und Margit besuchten, berieten und halfen in einem Drittel
    aller Haushalte und stellten dabei die Versorgung von Betroffenen wie Angehörigen sicher.
    Ermöglicht haben das die Grünen. Von den finanziellen Mitteln aus dem „EU-Recoveryfonds“, bis zur Implementierung in Straden. Die Aufrechterhaltung dieses
    Angebots für uns alle hätte 2025 inkl. Landesfinanzierung gerade einmal € 27.000 gekostet. Also 0,003 % von den € 7,4 Millionen die Straden 2024 eingenommen hat. Wir
    Grünen hätten die Versorgung und Altersprophylaxe weiter gedeihen lassen. Die ÖVP hats beendet. Einstimmig.
    Nennt das christlich, nennt das sozial – grün ist es nicht!
    Schade eigentlich.

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  • Traut euch! Gedanken von Michael Nehsl aus Straden.

    Traut euch! Gedanken von Michael Nehsl aus Straden.

    Nicht nur als Grüner Gemeinderat, sondern auch als so genannte „Wahlvertrauensperson“ darf ich seit 2020 Teil unserer „Stradner“ Wahlbehörde sein. Eine Wahl zu haben, für die fundierte Sache einzustehen, für einen korrekten Ablauf zu sorgen, damit diese Wahl eben alle haben – das ist für mich Grundlagendemokratie! Hier geht es um das, was uns verbindet, um den Willen zum Miteinander. Letzterer zieht sich von der kleinsten Einheit bis zur größten, von der eigenen Partnerschaft zur UNO. Das Miteinander betrifft Kindergärten und Sportvereine, Feuerwehren und Betriebe.

    Wir haben eine Wahl ob wir ein Gegeneinander, Nebeneinander oder eben ein Miteinander leben. Ob das funktioniert, entscheidet unser Verhalten, entscheidet deine Stimme. Nicht immer reibungs- und sorgenlos, nicht ohne Kompromiss, nicht ohne das Eingeständnis, vielleicht nicht immer das „gelbste aller kosmischen Eier“ zu sein. Aber: Wir Stradner:innen bemühen uns! Wir bemühen uns, einen Konsens zu finden! Einen Konsens über das Lebenswerte und Schutzbedürftige, über das, was unser Miteinander benötigt. Deswegen betrifft jede größere Wahl uns alle! Liebe Profi-Politiker:innen. Traut euch! Traut euch für transparente Entscheidungsprozesse zu stehen, und eigene Befangenheiten einzugestehen! Traut euch Entscheidungen zu treffen, die Flora, Fauna und die Menschheitsfamilie schützen. Traut euch im Miteinander zu gestalten, anstatt im Gegeneinander zu vergehen.

    Traut euch Zukunft zu gestalten! Denn wir Stradner:innen tun das jeden Tag.

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  • Jeder Wahlsonntag ist ein Feiertag der Demokratie – Gedanken von Josef Dreisiebner

    Jeder Wahlsonntag ist ein Feiertag der Demokratie – Gedanken von Josef Dreisiebner

    Nach der Wahl des Europäischen Parlaments wählen wir innerhalb weniger Monate unsere Repräsentant:innen im Nationalrat, im Steiermärkischen Landtag und im kommenden März schließlich auch im Gemeinderat in Straden.

    Ich persönlich erlebe jeden Wahlsonntag als etwas ganz Besonderes. Schließlich sind wir die glücklichen Erb:innen der Geschichte und der Frauen und Männer, die dieses Land nach Monarchie und Nationalsozialismus in eine stabile Demokratie geführt haben. Ich empfinde Dankbarkeit dafür und sehe das als Auftrag, meinen kleinen Beitrag zu leisten, indem ich mein Wahlrecht ausübe, indem ich als Gemeinderat tätig bin und immer wieder gerne bei der Abwicklung einer Wahl mithelfe.Demokratie ist kein Selbstläufer, sondern lebt von der Beteiligung, von der Wahlbeteiligung, von Frauen und Männern, die für Parteien kandidieren und Funktionen ausüben, von der Diskussion, vom Streit und vom Kompromiss. Das braucht viel Geduld, ist aber der richtige Weg für die Berücksichtigung der Interessen möglichst  vieler. Macht soll immer aufgeteilt sein und kontrolliert werden können – dafür hat die Verfassung vorgesorgt. Dieses hohe Gut gilt es zu bewahren, zu verbessern und zu feiern – besonders jeden streichen an Wahlsonntagen!Ein hohes Gut ist auch eine intakte Umwelt. Für uns, aber noch mehr für unsere Enkelkinder. Ob Klimaerhitzung, Bodenverbrauch oder Artensterben. Ob Klimaschutzministerin Leonore Gewessler in der Regierung oder wir Gemeinderäte in Opposition, wir schauen nicht weg und arbeiten für Lösungen, die sozial verträglich sind und die Lebensqualität erhalten.

    Deswegen brauchen wir starke Grüne im Parlament – Bitte um Ihre Stimme am 29. September 2024 – Dann macht mir das Stimmen-Zählen gleich noch mehr Freude!

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